#KaffeeSatz Nr. 91

Glück findet man auch in der dunkelsten Zeit,
es muss nur einen geben, der das Licht anmacht.

– Albus Dumbledore –

Stell’ Dir vor, Du irrst schon seit Stunden, Tagen, Wochen oder sogar seit Monaten in einem dunklen Haus (Keller, Wald etc) herum. Haus, Keller, Wald stehen natürlich metaphorisch für eine bestimmte (vermeintlich) ausweglose Situation. Diese kann je nach Belastungsgrad und Dauer ganz unterschiedlich sein.

Also, Du siehst so gut wie nichts, hast keine Orientierung und so langsam macht sich Verzweiflung breit. Aber Angst und Verzweiflung bringen Dich auch nicht weiter. Sie machen die Sache nur noch schlimmer; sie lähmen Dich im Kopf und in Deiner Beweglichkeit.

Du stellst fest: Ich bin in einer verdammt schwierigen/lästigen/nervigen Situation und weiß nicht mehr weiter! Aber ich will hier raus! Raus aus der Dunkelheit.

Wer könnte für Dich Licht ins Dunkle bringen?

Was musst Du dafür tun?

Wäre ‚Um Hilfe bitten‘ vielleicht eine Idee?
Du rufst einfach: „Kann da mal bitte einer das Licht für mich einschalten“?

Manchmal taucht da ein guter alter Freund auf oder ein wohlwollender Kollege/Mentor, Deine Oma oder ein Fremder, dem Du zufällig Deine Geschichte erzählst.
Und der schaltet dann einfach das Licht an. Und plötzlich siehst Du Dich und Deine Situation im Licht (oder in einem anderen Licht als vor der Dunkelheit).

Wenn gar niemand von den oben Genannten auftaucht, dann rufst Du einfach den Coach Deines Vertrauens an und bittest ihn darum, Dir mal Licht anzumachen 💡

Zumindest haben die meisten Coaches sehr gute Taschenlampen, um Dich aus der Dunkelheit zu führen 🔦😉

Frage an Dich:
Kannst Du Dich daran erinnern, wer Dir in der Vergangenheit in solch’ dunklen Zeiten einfach mal das Licht wieder angemacht hat?
Oder es sogar regelmäßig tut?

Ich freue mich über Deine Antwort

e-mail: brigitte@ciraudo.de

© by Brigitte Ciraudo

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